Mauritius- the pearl of the indian ocean 2002 Mit Mauritius verbindet man - ohne je dort gewesen sein - das Paradies: traumhafte Sandstrände, kristallklares Meer und saftig grüne Palmenhaine. Doch die Erwartungen werden bei weitem übertroffen, denn die Insel präsentiert sich in natura noch wesentlich üppiger, abwechslungsreicher und farbenfroher als auf Bildern. Man ist richtig erschlagen von der Vielseitigkeit dieses Eilandes, das nicht nur mit einer aufregenden Küstenlandschaft beeindruckt. Auch das Landesinnere mit seinen erloschenen Vulkankratern, zahlreichen Flüssen, Bächen wie Wasserfällen und den grünen Bergen sowie Zuckerrohrfeldern ist erlebenswert. Und für Abenteurer und Wanderer ideal. Doch bei aller Naturpracht bietet Mauritius eine Reihe von einzigartigen Luxushotels, die den Aufenthalt erst so richtig unvergeßlich machen. So wurde z.B. erst im Vorjahr das Hotel Dinarobin auf der südwestlich gelegenen Halbinsel Le Morne eröffnet. Direkt dahinter erhebt sich der gleichnamige 556 m hohe Le Morne Brabant, um den sich viele Sagen ranken. Wer
allerdings von einem regen Nachtleben träumt, ist hier etwas fehl
am Platz. Es gibt zwar im benachbarten Hotel Paradis (mit einem Gratis-Shuttle
erreichbar) eine Disco, aber ansonsten tut sich auf der Südwestküste
eher weniger. Da muß man schon in den Norden nach Grand Baie,
wo sich Bars, Discos und Lokale aneinanderreihen. Die paradiesischen
Ruhe Berührungsängste
sind ihnen fremd. Darum fühlt man sich auch weniger als Tourist,
sondern vielmehr als Mauritianer. Und man möchte gerne länger
verweilen auf dieser wunderschönen Insel mitten im Indischen Ozean,
auf der es noch so vieles zu entdecken gäbe. |
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